Weiterbildung zu Wissenschaftskommunikation

05.10.2017

Auch dieses Jahr setzt das WTZ Ost Weiterbildungsprogramm einen Fokus auf die Vermittlung von Skills im Bereich Wissenschaftskommunikation.

In kostenlosen Workshops können WissenschaftlerInnen aller Disziplinen lernen, wie sie ihre Forschungsergebnisse erfolgreich an die gewünschte Zielgruppe vermitteln.

WTZ Ost Workshops – Video, Science Slam und Podcast

Am 4. Oktober stehen die Dos and Don’ts bei der Produktion eines ansprechenden Wissenschaftsvideos im Workshop „Das Wissenschaftsvideo/Science on Video“ im Mittelpunkt, am 12. Oktober stellt das ScienceCenter Netzwerk im Workshop „Interactive Science Communication“ Kommunikationsformaten für die zielgruppengerechte Vorstellung eigener Forschungsergebnisse bei Events wie der Langen Nacht der Forschung oder der KinderUni vor.

Wer schon immer wissen wollte, wie man selbst Podcasts produziert, ist im Workshop von Daniel Meßner „Gehör verschaffen! Podcasts produzieren und veröffentlichen“ am 19. Jänner richtig und die Kunst Infografiken richtig zu erstellen und zu nutzen erklärt Walter Longauer von der Austria Presse Agentur am 24. Jänner in seinem Workshop „Infografiken: Daten sichtbar machen“.

Weitere Workshops mit Science Buster und Astronomie-Blogger Florian Freistetter (Bloggen in den Natur- und Lebenswissenschaften, ) und „Science Slam“-Initiator und Moderator Bernhard Weingartner (Science Slam – die eigene Forschung auf den Punkt gebracht) werden auch angeboten.

Hier geht es zum Überblick des WTZ Ost Angebotes zum Thema Wissenschaftskommunikation:
http://www.wtz-ost.at/veranstaltungen/kategorie/wissenschaftskommunikation/

KommunikationsHubs 2017/18

Wer sein eigenes Kommunikationsprojekt mit der Unterstützung von ExpertInnen in die Tat umsetzen möchte, kann sich bei einem der WTZ Ost KommunikationsHubs bewerben. In Kooperation mit OKTO ermöglicht das WTZ Ost ausgewählten Teams ihre eigene Forschung als Videoprojekt umzusetzen. Das ScienceCenter-Netzwerk wird WissenschaftlerInnen dabei unterstützen, ihr eigenes interaktives Kommunikationsprojekt zur Präsentation bei der Langen Nacht der Forschung zu entwickeln.

Wer schon immer interdisziplinär an ihrem/seinem Projekt im Dialog zwischen Wissenschaft und Kunst arbeiten wollte, sollte sich beim „IllustrationHub – Kunst als Sprache der Wissenschaft“ bewerben (Ausschreibungslink folgt).