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Schlüsselkompetenzen

Im Zentrum des Doktoratsstudiums steht das wissenschaftliche Dissertationsprojekt und damit verbunden die eigenständige wissenschaftliche Forschungsleistung. Dabei erwerben DoktorandInnen eine Reihe von Kompetenzen, die für ihre weitere berufliche Laufbahn, innerhalb oder außerhalb der Universitäten, von Vorteil sind. Mit dem neuen Doktorat bietet die Universität Wien ihren DoktorandInnen die Möglichkeit, ihre außerfachlichen Kompetenzen weiterzuentwickeln und zu schärfen.

Warum sind Schlüsselkompetenzen wichtig?

Von jungen WissenschafterInnen wird erwartet, dass sie neben fachlichen Kenntnissen auch die Fähigkeit mitbringen, ihre Ergebnisse vor verschiedenen Auditorien zu präsentieren und diese in adäquater Form zu publizieren. Sie müssen Projekte planen und erfolgreich abwickeln können, den Wissenschaftsbetrieb verstehen und sich in ihrer Wissenschaftslandschaft zurecht finden.

Das DoktorandInnenzentrum bietet jedes Semester eine Reihe von Workshops zum Erwerb dieser Schlüsselkompetenzen an. Gezieltes Training soll die DoktorandInnen bei ihrer Weiterentwicklung unterstützen und sie  befähigen, ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit gezielt nachzugehen. Darüber hinaus sollen die Workshops eine Plattform bieten, die es den DoktorandInnen ermöglicht, sich mit KollegInnen anderer Fakultäten und Institute auszutauschen und zu vernetzen.

DoktorandInnen über die Workshops

"Die Workshops am DoktorandInnenzentrum begleiten mich seit Beginn meines Doktoratsstudiums und sind eine große Unterstützung für mein Dissertationsprojekt in vielerlei Hinsicht, von Projektplanung, über wissenschaftliches Schreiben bis hin zur SPSS-Auswertung. Wissen, das sonst oft im Alleingang errungen werden muss, geschieht hier mit Unterstützung von ExpertInnen und in einer internationalen Gemeinschaft von „Leidensgenossen“. Und darin besteht wohl auch der größte Vorteil der Workshops: sie ermöglichen einen interdisziplinären Austausch mit anderen DoktorandInnen, der sehr anregend ist und sogar zur Etablierung einer erfolgreiche Schreibgruppe führen kann.“

Karolina Nartowska, Doktorandin am Zentrum für Translationswissenschaften


"In den Workshops habe ich mir wertvolle Tipps für meine ersten englischsprachigen Vorträge auf internationalen Konferenzen geholt. Eine großartige Unterstützung!"

Karin Zauner, Doktorandin am Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft


"Ich habe den Workshop English Pronunciation and Typical Mistakes von Martin Buxbaum besucht, den ich ganz hervorragend gefunden habe. Die Veranstaltung hat exakt das eingelöst, was die Ankündigung versprochen hat - und das war nicht wenig. Wärmste Empfehlung!"

Bernhard Weidinger, Doktorand am Institut für Politikwissenschaft


"Ich habe vor allem von dem Workshop „Sicher präsentierten“ profitiert, den ich vor meinen ersten wissenschaftlichen Vortrag im Ausland belegte und dank dem ich tolles Feedback auf meine Präsentation bekam.“

Doktorandin der Geisteswissenschaften


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